Die Interessen der Mitglieder sind sehr vielfältig. Es ist das ganze Spektrum vom Kleinmotormodell bis zum elektrifizierten Grosssegler und Elektro-Helikopter vertreten.

Die MG-Flaachtal hat drei Flugfelder für entsprechende Windverhältnisse gepachtet. Der Modellflugplatz Salen, in Dorf bei Andelfingen verfügt über eine schöne Rasenpiste, von der problemlos Bodenstarts ausgeführt werden können.

Auch das Gesellschaftliche wird gepflegt, so treffen sich monatlich die Mitglieder der MG-Flaachtal in einem Stammlokal zum Erfahrungsaustausch und gemütlichen Beisammensein.

Modellpiloten (oder solche die es werden wollen), die gerne in einer Elektro-Fluggruppe mitmachen möchten, melden sich bitte schriftlich, telefonisch (ab 19 Uhr) oder per E-Mail bei unserem Obmann Andy Hartmann an untenstehender Adresse.

Modellfluggruppe Flaachtal
Obmann: Andy Hartmann
Sonnenhofstrasse 1
8544 Attikon
Telefon 052/337 14 08
E-Mail: Andy Hatmann

Bei idealen Wetterverhältnissen konnte auf dem Fluggelände der MG-Flaachtal, am Donnerstag der Start für den Sunrise Sunset –Wettbewerb erfolgen. Punkt 05.46 Uhr erhoben sich die Modelle in den noch jungen Morgenhimmel zum etwas aussergewöhnlichen Mannschafts-Wettbewerb.

Sie heissen «Silent Dream», «Swing» oder «Avance», diese speziellen Flugmodelle. Diese zeichnen sich aus durch extreme Langflug-Eigenschaften. Ein solches Modell kann problemlos über acht Stunden in der Luft sein, da sein spezieller Elektroantrieb sehr wenig Energie aus den eingebauten Akkus verbraucht. Bei dieser Wettbewerbsart wird in Teams von drei bis vier Piloten versucht mit möglichst wenigen Landungen von Sonnenaufgang (05.46 Uhr)bis Sonnenuntergang (21.16 Uhr) zu fliegen.

Es muss immer ein Flugzeug in der Luft sein - bevor ein Pilot sein Modell wegen Energiemangels landen kann, muss sein Mannschaftskollege mit einem weiteren Model gestartet sein – sonnst gabt’s Strafpunkte. Die Mannschaft welche über die Flugzeit von15 Stunden und 30 Minuten amwenigsten Starts hatte gewann den Wettbewerb.

In Dorf waren sechs Teams aus der Schweiz und Deutschland am Start. Nach Sonnenuntergang gegen 21.45 Uhr konnte Wettbewerbsleiter Pierre Bühler mit der Siegerehrung - die mit einem Feuerwerk umrahmt war - beginnen. Den ersten Rang erflog sich das Team Brandenburg mit Mario Machule, Marcel Petzold, Friedhelm Rautenberg und Bernd Sommerfeld, zweite wurde das Team Markdorf mit Bernhard Barlage, Hardy Beller, Stephan Lämmlein und Wolfgang Schäper, beide Teams aus Deutschland, die Bronzemedaille ging an das Team Dübendorf aus der Schweiz, mit Walter Engel, Emil Hilber und Norbert Hilber.

Am Freitagmorgen trafen sich dann die Grosssegelmodellpiloten zum Wettkampf auf dem schönen Fluggelände zwischen Dorf und Buch am Irchel. Mit ihren schönen Fluggeräten mit Spannweiten von über fünf Metern und leistungsfähigen Elektromotoren erreichen diese Modelle beachtliche Steigflüge die eine gute Ausgangshöhe für lange Thermikflüge bieten. «Hammerwetter», wie die Modellpiloten sagen, sorgte für ideale Flugbedingungen.

Bei dieser Wettbewerbsart gilt es, das Grosssegler-Modell auf eine ideale Ausgangshöhe zu bringen, wobei 60 Sekunden Motorlaufzeit nicht überschritten werden darf, anschliessend muss das Modell in der Thermik segeln. Die Schwierigkeit besteht darin, das Flugzeug auf einem Punkt zu landen und dabei

17 Piloten aus Deutschland, der Tschechischen Republik und der Schweiz standen am Start. Geflogen wurde in drei Durchgängen. Am späteren Nachmittag waren die Sieger ermittelt. Die Nerven der Modellpiloten lagen blank denn die Spitze war so eng das ein einziger Punkt unterschied Matchentscheidend war.

Gegen 18 Uhr konnte zur Siegerehrung eingeladen werden. Lokalmatador Thomas Ritzmann, Buchberg, von der MG-Flaachtal konnte vom Wettbewerbsleiter Jörg Colberg den Siegerpokal und die Goldmedaille in Empfang nehmen, die Silbermedaille erflog sich Werner Muchenberger aus Basel und die Bronzemedaille ging am Christoph Luginbühl, Flaach - ebenfalls Mitglied der MG-Flaachtal. Die Organisatoren waren glücklich das die Wettbewerbe ohne grössere Zwischenfälle durchgeführt werden konnten. Die Besucher, welche zum Teil sogar aus Japan angereist kamen, konnten sich ein Bild vom hohen Stand

Flugzeugmodelle basteln - Leidenschaft, Kunst oder Hobby

Für jeden Pilot ist es sehr wichtig zu wissen wie ein Flugzeug funktioniert. Ich habe in meiner Kindheit mit Flugzeugmodellen angefangen. Zuerst habe ich die leichten zusammen gebastelt. Sie hatten nicht mehr als 20 Teile, aber waren für mich sehr schwer in der Zeit. Später, als ich ein bisschen Erfahrung gesammelt habe, habe ich es mit den schwierigeren Modellen versucht. Manche hatten auch mehr als 1000 Teile. Ich brauchte am Anfang mehr als einen Monat um alles in meinem Kopf zu sortieren. Aber am Ende schaffte ich es immer. Dies lehrte mich nicht nur wie ein Flugzeug funktioniert, oder was seine wichtigsten Bestandteile sind, sondern etwas viel wichtigeres - Geduld und die Fähigkeit Ruhe zu bewahren. Das hat sich später als viel wichtiger erwiesen.

Heute bin ich ein sehr erfolgreicher Pilot. Ich arbeite jeden Tag und liebe meine Arbeit. Eine Familie wollte ich nie gründen und so ist es auch besser für mich. Sich nach einen langen Flug in einen Club zu erholen ist das schönste für mich. Die letzte Woche ist mir so etwas passiert.

Diese Nacht werde ich nie vergessen

Morgen hatte ich einen Flug von Sidney, Australien bis nach Zürich, Schweiz. Aber ich könnte kaum Schlafen. Irgendwie habe ich es doch geschafft einzuschlafen. Morgen bin ich dann gleich nach dem Frühstück ins Flughafen gefahren. Meine Mitarbeiter waren schon dort und wir sind zusammen reingegangen. Nach der Kontrolle schien alles gut und wir könnten auf die Bord gehen. Der Tag war wunderschön und alles schien sehr gut. Mein Kopilot war sehr gut gelaunt und wir haben ein bisschen über die letzte Nacht gesprochen. Er sagte, dass er in Zürich bestimmt ein paar schöne Mädels finden wird. Vielleich findet er auch einen Sex Club Zürich. Ich lachte, denn er war noch jung und wusste nicht so viel über das Leben, aber er wird es schon eines Tages lernen. Schnell ging es los und nach etwa 26 langen Stunden und einen kurzen Stopp, in London, waren wir da. Mir war Zürich schon immer am Herzen. Wenigstens ein mal im Monat brachten mich die Gelegenheiten dort und ich wusste schon wie ich meine Zeit gut ausnutzen kann. Immer bin ich in das selbe Hotel gegangen, wegen der unglaublichen Spa die sie hatten. Und gleich die Strasse runter, etwa hundert Meter vom Hotel, war ein sehr guter Club wo ich immer die erste Nacht verbrachte. Diesmal hatten wir zwei Tage und mein Kopilot wollte mit mir kommen. Ich hatte nichts dagegen einzuwenden also kam er mit.

Glücklicherweise hatten sie genugend Zimmer übrig, so dass wir nicht gemeinsam im selben Zimmer schlafen mussten. Ich ging gleich schlafen. Ich war sehr erschöpft. Ich bin so um 18 Uhr aufgewacht und nach einer halben Stunde war ich im Restaurant um etwas zu essen. Dort sah ich meinen Kollegen und ich ging zu seinen Tisch. Er fragte mich was ich später tun mache und ich sagte, dass ich in die Club gehe, er wollte natürlich mit. Wir haben nichts besonderes erlebt aber ich habe einen neuen Freund gefunden, der mir geholfen hat diese unglaublich schöne Frau an der Bar zu verführen.